Der Denkfehler hinter gesunder Ernährung

Du kannst Dich komplett gesund ernähren und trotzdem kein Gramm Fett verlieren.

Ich erhalte regelmäßig Nachrichten, wie beispielsweise diese hier:
„Meine Ernährung ist eigentlich super clean und gesund, aber mein Körper „reagiert“ nicht. Hast Du einen Tipp für mich, Chris?“

Ich zeige Dir im heutigen Blog 5 Faktoren, die in der Praxis wirklich darüber entscheiden, ob wir abnehmen oder eben stagnieren.

Und so war es auch in diesem konkreten Fall.

1️⃣ Unser Körper kennt keine "gesunden" Kalorien

Unser Körper kennt per se keine „gesunden Kalorien“.

Auch Bio„Clean Eating“ oder „natürliche“ Lebensmittel liefern Energie in Form von Kalorien.

Und genau diese Kalorienzufuhr entscheidet schlussendlich über Zu- oder Abnahme.

👉 Merksatz: Fettverlust ist ein Energieproblem, kein Lebensmittelproblem.

Beispiel:
Die Aussage „Schokolade macht dick.“ ist im Grunde falsch.

Es ist nicht die Schokolade per se, die uns dick macht, sondern die Menge, die wir davon futtern.

2️⃣ "Unbewusste" Kalorien

Oftmals verändert sich unser Bewegungsprofil im Alltag und wir bewegen uns weniger, ohne es zu merken.

Der NEAT (Non-Exercise Activity Thermogenesis) ist jener Teil unseres Kalorienverbrauchs, der primär durch unseren Lebensstil beeinflusst wird.

Beispiel:
Suche ich 10 Minuten einen Parkplatz möglichst nahe am Supermarkteingang oder parke ich einfach etwas weiter weg und mache dafür ein paar Schritte.

Weniger Schritte, mehr Sitzen, weniger Alltagsbewegung … das summiert sich schneller, als die meisten glauben.

👉 Merksatz: Dein Alltag entscheidet mehr als Dein Training.

3️⃣ Protein & Sättigung

Wenn Du nicht satt bist, isst Du mehr.

Zu wenig Protein führt oft dazu, dass wir schneller wieder Hunger bekommen und somit unbewusst oft mehr Kalorien zuführen.

👉 Merksatz: Sättigung steuert unser Verhalten, nicht nur Disziplin.

Damit der Blog-Artikel nicht überlang wird, findest Du Punkt 4️⃣ und 5️⃣ in der nachstehenden ROC-TV-Folge:

Die wichtigsten Stellen in dieser Folge:

00:00 – Intro
00:44 – Nr. 1: Fettverlust ist ein Energieproblem, kein Lebensmittelproblem.
02:59 – Nr. 2: „Unbewusste“ Kalorien
06:43 – Nr. 3: Protein & Sättigung
09:02 – Nr. 4: Schlaf & Stress
11:20 – Nr. 5: Unterschätzte Kalorienzufuhr
14:55 – Fazit

Diese feine Folge findest Du auch auf allen großen Podcast-Plattformen, wie beispielsweise SpotifyApple Podcast und Amazon Music.

Mein persönliches Fazit:

Wir Menschen tendieren oftmals dazu, Dinge komplizierter zu machen, als sie eigentlich sind.

Wenn Du nur diese 5 Punkte berücksichtigst, wirst Du bereits Fortschritte merken.

Mir ist es stets ein Anliegen, auch dazuzusagen, dass eine Körperfettreduktion immer nur dann nachhaltig funktioniert, wenn wir MIT unserem Körper arbeiten und nicht GEGEN ihn.

Ich habe Menschen kennengelernt, die ihren Körper als Knecht sehen:
„Wenn er nicht abnimmt, dann kriegt er halt noch weniger …!“

Bitte immer mit Körpergefühl arbeiten.

Nur so funktioniert es langfristig.

Chris "The ROC" Rohrhofer, Gründer von ROC-Sports

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Feinste Grüße und alles Gute für Dich,
Dein Chris

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Wolfgang Meyer
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